Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125
Louise Foor, Sopran
Carmen Artaza, Mezzosopran
Werner Güra, Tenor
José Antonio López, Bariton
Coro de la OSCyL
Orfeón Pamplonés
Orquesta Sinfónica de Castilla y León
Thierry Fischer, Dirigent
Ausgewählte Lieder von Franz Schubert
Nikola Hillebrand, Sopran
Malcolm Martineau, Klavier
Albert Lortzing: Zar und Zimmermann
Artur Garbas, Peter der Erste / Peter Michaelow
Philipp Kapeller, Peter Iwanow
Patrick Zielke, van Bett
Nadja Mchantaf, Marie
Jared Werlein, Lefort
Padraic Rowan, Lord Syndham
Kieran Carrel, Marquis von Chateauneuf
Stephanie Wake-Edwards, Witwe Browe
Martin G. Berger, Inszenierung
Sarah-Katharina Karl, Bühne
Esther Bialas, Kostüme
Sascha Zauner, Licht
Vincent Stefan, Video
Marie-Christin Zeisset, Choreografie
Thomas Richter, Chöre
Jörg Königsdorf, Dramaturgie
Antonello Manacorda, Musikalische Leitung
Orchester der Deutschen Oper Berlin
Chor der Deutschen Oper Berlin
Aris Quartett
Christiane Karg, Sopran
Dominique Horwitz, Sprecher
Ulrike Payer, Klavier
Werke und Texte von Maurice Ravel
Sabine Devieilhe, Sopran
Mathieu Pordoy, Klavier
In der ersten Hälfte dieses Liederabends durschreitet die Sopranistin einen ganzen Kosmos an Wiegenliedern, angefangen von volkstümlichen Melodien ihrer Heimat bis hin zu kunstvollen Sätzen Franz Schuberts, Edvard Griegs oder Franz Liszts. Außerdem wird man erleben können, dass der für seine großen Tondichtungen bekannte Richard Strauss auch ein fleißiger Liedkomponist war. So begegnen in der zweiten Konzerthälfte seine mit 23 Jahren komponierten »Mädchenblumen« über vier Frauencharaktere Liedern der französischen Komponistin Lili Boulanger, die für ein ganz anderes Frauenbild steht. Darüber hinaus würdigt Devieilhe mit Liedern der Komponistinnen Cécile Chaminade, Germaine Tailleferre und Édith Piaf ihre Landsfrauen und deren – teils zu Unrecht unbekanntes – Œuvre.
Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe BWV 232
Dorothee Mields, Sopran
Miriam Feuersinger, Sopran
Ulrike Malotta, Alt
David Fischer, Tenor
Manuel Walser, Bass
Thomanerchor Leipzig
Akademie für Alte Musik Berlin
Leitung: Thomaskantor Andreas Reize