Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
Michael Schade, Tenor
Johannes Fleischmann, Violine
Max Kromer, Klavier
Claude Debussy: »Prélude à l’après-midi d’un faune«
Maurice Ravel: Klavierkonzert in G-Dur
Claude Debussy: Nocturnes
Maurice Ravel: Suite "Ma mère l’oye"
Antonello Manacorda, Dirigent
Nelson Goerner, Klavier
The Cleveland Orchestra
The Cleveland Orchestra Youth Chorus
Christiane Karg, Sopran
David Fray, Klavier
FRANZ SCHUBERT (1797–1828)
Lieder nach Gedichten von Friedrich Schiller
Georg Nigl, Bariton
Vladimir Jurowski, Klavier
Nicholas Ofczarek, Rezitation
Programm:
Auszüge aus »Die letzten Tage der Menschheit« von Karl Kraus
Musik von Gustav Mahler, Dmitri Schostakowitsch, Hanns Eisler und Pete Seeger
Der gefeierte österreichische Bariton Georg Nigl hat das Konzept seiner »Musikalischen Salons« aus den Vorjahren auf »Die letzten Tage der Menschlichkeit?« übertragen: Eine besondere Kombination aus Liederabend und Lesung, bei der die ausgewählte Musik und Literatur in ihrem Zusammenspiel eine Erweiterung erfahren – für einen Abend voller existenzieller Intensität! Mit Burg-Schauspieler Nicholas Ofczarek und dem GMD der Bayerischen Staatsoper Vladimir Jurowski am Klavier gestaltet Nigl einen Theaterabend, bei dem Lieder von Gustav Mahler, Hanns Eisler und Pete Seeger mit Texten aus Karl Kraus‘ »Die letzten Tage der Menschheit« verwoben werden. Entstanden zwischen 1915 und 1922, ist das monumentale Drama des österreichischen Schriftstellers eine scharfsinnige wie schonungslose Abrechnung mit den Schrecken des Ersten Weltkriegs. Bei diesen drei ausdrucksstarken Künstlern wird die Verbindung von Gesang, Text und Musik zu einer erschütternden Anklage gegen Krieg und einer sinnschärfenden Reflexion über die Menschheit in all ihrer Tragik und Zerstörungswut …
David Steffens, Bass
Michael Lessky, Dirigent
Junge Philharmonie Wien
Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245
Werner Güra, Evangelist
Aleksandra Lewandowska, Sopran
Zoë Brookshaw, Sopran
Ludmila Schwartzwalder, Alt
Charles Sudan, Alt
Guy Cutting, Tenor
Peter Di-Toro, Tenor
Matthew Brook, Bass
Gli Angeli Genève, Ensemble
Stephan MacLeod, Dirigent