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GEORG NIGL | Neue Aufnahme von Schuberts „Die schöne Müllerin“
14Aug2026
GEORG NIGL | Neue Aufnahme von Schuberts „Die schöne Müllerin“

Album-Release: Georg Nigl und Alexander Gergelyfi eröffnen neue Perspektiven auf Schuberts „Die schöne Müllerin“.

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ELEANOR LYONS | Rollendebüt als Tatjana in Eugen Onegin
06Aug2026
ELEANOR LYONS | Rollendebüt als Tatjana in Eugen Onegin

Nach ihrem umjubelten Debüt als Rusalka ist Eleanor Lyons nun mit einem weiteren wichtigen Rollendebüt zu erleben, und zwar als Tatjana in Tschaikowskis Eugen Onegin an der West Australian Opera in Perth.

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JULIAN PRÉGARDIEN kehrt zu den Salzburger Festspielen zurück
03Aug2026
JULIAN PRÉGARDIEN kehrt zu den Salzburger Festspielen zurück

Im August kehrt der Tenor Julian Prégardien zu den Salzburger Festspielen zurück. Neben seinem Konzert mit den Wiener Philharmonikern begleitet er als Mentor auch die diesjährigen Sänger:innen des Young Singers Project (YSP).

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ANJA MITTERMÜLLER feiert ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen
02Aug2026
ANJA MITTERMÜLLER feiert ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen

Als Dryade in Ariadne auf Naxos und als Teilnehmerin des Young Singers Projects debütiert die Mezzosopranistin Anja Mittermüller diesen Sommer bei den Salzburger Festspielen.

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NIKOLA HILLEBRAND | Ein Festivalsommer in Tanglewood und Grafenegg
01Aug2026
NIKOLA HILLEBRAND | Ein Festivalsommer in Tanglewood und Grafenegg

Mit dem Boston Symphony Orchestra in Tanglewood und dem Philharmonia Orchestra beim Grafenegg Festival beschließt Nikola Hillebrand eine außergewöhnliche Konzertsaison.

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GEORG NIGL | Ein Festspielsommer 2026 voller künstlerischer Vielfalt
23Jul2026
GEORG NIGL | Ein Festspielsommer 2026 voller künstlerischer Vielfalt

Georg Nigl ist im Festspielsommer 2026 mit Lied, Literatur und Musiktheater bei den Salzburger Festspielen, dem Carinthischen Sommer und dem Musikfest Bremen zu erleben.

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Die Summe unserer Qualitäten ist unsere Qualität!

Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)

machkonzert • machlied • machoper


"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)

KALENDER

Wolfgang Amadeus Mozart: Le Nozze di Figaro KV 492

Joshua Hopkins, Count Almaviva
Hanna-Elisabeth Müller, Countess Almaviva
Nikola Hillebrand, Susanna
Michael Sumuel, Figaro
Emily D'Angelo, Cherubino
Elizabeth Bishop, Marcellina
Eden Bartholomew, Barbarina
Joshua Sanders, Don Curzio
Patrick Carfizzi, Bartolo
Tanglewood Music Center Vocal Fellows
James Darrah, Regie

Boston Symphony Orchestra
Andris Nelsons, Dirigent

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Musik und Essen - ein Traumpaar! Dieses Programm verbindet beides: Bekannte Komponisten zeigen sich von ihrer kulinarischen Seite und in der Pause genießen wir das, wovon wir gerade gehört haben.

Bach, Wolf, Bernstein, Satie, Ravel begegnen dem Thema Essen auf spielerische und überraschende Weise.

Nach der Pause tritt das Kulinarische langsam zurück.

Claude Debussy und Maurice Ravel öffnen klangliche Welten zwischen Erinnerung und Traum, während Bryan Benners Improvisationen auf der Shakuhachi-Flöte.

Dieses Konzert werden Sie wirklich mit allen Sinnen genießen!
- Marite Männi

Lara Rieken, Sopran
Silvia Hauer, Mezzosopran
Heldur Harry Põlda, Tenor
Julian Prégardien, Tenor
Jasper Lampe, Bariton
Johannes Held, Bariton
Jean-Sélim Abdelmoula, Klavier
Marite Männi, Klavier
Bryan Benner, Shakuhachi & Bariton

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Franz Schubert (1797–1828) war ein Mensch, dem man es hätte verzeihen müssen, wäre er ohne Hoffnung gewesen. Sein Leben lang hoffte er auf den Durchbruch, den Moment, wo er mit seiner Musik den Erfolg finden würde, der seinem heutigen Rang entspricht. Aber das ist nie passiert. Bis zu seinem Tod mit nur 31 Jahren war er ein mäßig erfolgreicher Künstler, der nie geheiratet hat, immer wieder zur Behandlung seiner Syphilis im Krankenhaus war und am Ende an Typhus gestorben ist. Aber in seiner Musik gibt es immer wieder Momente, wo alles Schwere, alles, das undurchdringlich erscheint, auf einmal aufgeht und wir, die zuhören, erleben, dass Hoffnung immer möglich ist.

Friedrich Schiller und Johann Mayrhofer sind die Textdichter des Abends. Schubert kannte Schiller wohl nicht persönlich, aber seine leuchtende Zuversicht hat ihn zu wunderbaren Liedern inspiriert. Johann Mayrhofer war im Hauptberuf ein hochrangiger Zensor des k.u.k.-Regimes und in seinem Fall war es Franz Schubert, der jünger war und dessen Talent er erkannte, der ihm die Hoffnung gegeben hat, dass es auch einmal wieder anders werden könnte.

Parallel zum Konzert für Erwachsene bieten wir einen kostenlosen Abend für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren an! Die Kinder hören Musik, sind selbst aktiv und erleben etwas, das nur für sie ist, während die Eltern das Konzert genießen können.

Lara Rieken, Sopran
Silvia Hauer, Mezzosopran
Heldur Harry Põlda, Tenor
Julian Prégardien, Tenor
Jasper Lampe, Bariton
Johannes Held, Bariton
Bryan Benner, Bariton
Jean-Sélim Abdelmoula, Klavier
Marite Männi, Klavier

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Das Trio SchuBERG, bestehend aus Julian Prégardien, Bryan Benner und Johannes Held, verdankt seinen Namen dem Ort seiner Gründung: Hoch oben in den Bergen Österreichs, auf einer kleinen Hütte, gab es die ersten Proben. Und gespielt wird natürlich nur Schubert – begleitet von Bryan an der Gitarre harmonisieren die drei die eigentlich einstimmigen Lieder, was das Zeug hält. Und vielleicht kommen auch noch ein paar Freunde dazu!

Julian Prégardien, Tenor
Johannes Held, Bariton
Bryan Benner, Gitarre & Bariton

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Richard Strauss: Ariadne auf Naxos

Kate Lindsey, Der Komponist
Christina Nilsson, Primadonna / Ariadne
Eric Cutler, Der Tenor / Bacchus
Ziyi Dai, Zerbinetta
Johannes Silberschneider, Der Haushofmeister
Christoph Pohl, Ein Musiklehrer
Jonas Hacker, Der Tanzmeister
Leon Košavić, Harlekin
Michael Porter, Scaramuccio
Lukas Enoch Lemcke, Truffaldin
Theodore Browne, Brighella
Jasmin Delfs, Najade
Anja Mittermüller, Dryade
Marlene Metzger, Echo

Manfred Honeck, Musikalische Leitung
Ersan Mondtag, Regie / Bühne / Kostüme
Henning Streck, Licht
Luis August Krawen, Video
Till Briegleb, Dramaturgie

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Zum Leiden bin ich auserkoren — Mozarts Clavichord

Georg Nigl, Bariton
Dörte Lyssewski, Rezitation
Alexander Gergelyfi, Clavichord

Die Mozart’sche Nachtmusik wird auf dem Original-Clavichord von Wolfgang A. Mozart musiziert. Die Salzburger Festspiele danken der Stiftung Mozarteum für die Nutzung dieses einzigartigen Instruments, das normalerweise in Mozarts Geburtshaus ausgestellt ist.

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